Weihnachtsmärchen nach den Gebrüder Grimm

HÄNSEL UND GRETEL


Hänsel und Gretel steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm an Stelle 15. Dort schrieb sich der Titel ab der 2. Auflage Hänsel und Grethel.
Erstveröffentlichung:  1812.
Inhalt (Original Schreibweise):

Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Hänsel und das Mädchen Grethel. Er hatte wenig zu beißen und zu brechen, und einmal, als große Theuerung ins Land kam, konnte er auch das täglich Brot nicht mehr schaffen. Wie er sich nun Abends im Bett Gedanken machte und sich vor Sorgen herum wälzte, seufzte er und sprach zu seiner Frau ‚was soll aus uns werden? wie können wir unsere armen Kinder ernähren, da wir für uns selbst nichts mehr haben?‘ ‚Weißt du was, Mann,‘ antwortete die Frau, ‚wir wollen Morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald führen, wo er am dicksten ist: da machen wir ihnen ein Feuer an und geben jedem noch ein Stückchen Brot, dann gehen wir an unsere Arbeit und lassen sie allein. Sie finden den Weg nicht wieder nach Haus und wir sind sie los.‘ ‚Nein, Frau,‘ sagte der Mann, ‚das thue ich nicht; wie sollt ichs übers Herz bringen meine Kinder im Walde allein zu lassen, die wilden Thiere würden bald kommen und sie zerreißen…..

Wie es weitergeht, zeigt unsere Fassung vom Märchen mit viel Musik und Tanz und garantiert mit Happy End.

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt

 

Hänsel

Fridtjof Bundel / Eva Langer

Gretel

Laura Stieg

Hexe

Bärbel Stieg

Wappi, Wichtelfrau

Ulrike Kohl / Kerstin Kaiser

Schlürfel, Wichtelmann

Werner Becker

Waldkönigin

Brigitte Wahls

 

Regie

Jan Holtappels

Assistenz

Hannelore Euler

Bühnenbild

Nicole Bettinger

 

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